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Natürlich aus dem Meer
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Ein
Schulp
(am Entstehungstag des Bildes im August 2005 waren
ca. 200-300 auf 1 km Länge angespühlt)
In
der Zoologie wird die reduzierte Schale der Kopffüßer
(Tintenfische) als Phragmokon bezeichnet.
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Die
ursprünglichen Kopffüßer waren beschalte
Organismen (Nautiloiden und Ammoniten) mit einer
gekammerten äußeren Schale, wie sie der
rezente Nautilus besitzt. Diese Schale ist im Laufe
der Evolution erst in den Körper eingelagert
worden (Phragmokon der Coleoida) und in späteren
Schritten mehr und mehr reduziert worden. So besaßen
die Belemniten noch eine große gekammerte
innere Schale, die als Auftriebsorgan genutzt werden
konnte und am hinteren Ende mit einem so genannten
Rostrum (die Fossilien werden als Donnerkeil bezeichnet)
beschwert wurde.
Diese
gekammerte Schale existiert bei den Zehnarmigen
Tintenfischen auch heute noch, allerdings in reduzierter
Form. Während das Posthörnchen (Spirula
spirula) noch ein deutlich gekammertes Phragmokon
besitzen, ist der Schulp der Tintenfische (Sepiida)
schon deutlich verkleinert, eine Kammerung ist jedoch
unter dem Mikroskop noch zu erkennen. Der Schulp
kann durch Gaseinlagerung noch immer für den
Auftrieb genutzt werden. Der Schulp wird als Schnabelwetzstein
für Käfigvögel genutzt. |
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Eine
Nonnengans (?)
(foto per mail von m.wiekhorst 2007 -danke)
Von
Oktober bis April überwintert die Nonnengans
(Branta leucopsis) im Wattenmeer. Die Gans mit
der markanten Gefiederzeichnung (auch „Weißwangengans“
genannt) ist besonders auf den Salzwiesen der
Festlandsküste anzutreffen.
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Auf
der Hamburger Hallig und im südlichen Dithmarschen
halten sich im Oktober/November und Februar/März
alljährlich Trupps von mehreren Tausend Tieren
auf.
(quelle www.wattenmeer-nationalpark.de)
Anmerkung: Sollte es sich beid
em hier abgebildeten Kadaver nicht um eine Nonnengans
handeln bitte ich um eine kurze Mail zur Richtigstellung. |
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