Willkommen
bei uns an der Nordseeküste, direkt am Nationalpark
Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.
Ich
möchte dich einladen zu einer Bilderreise zu den
"Schätzen" die täglich und besonders
nach Stürmen an unsere Küsten gespült
werden. Über Sinn und Unsinn dieser Seite bilde
dir bitte selbst ein Urteil. Nur eine Frage: In welchem
Nationalpark kannst du noch solche hier gezeigten Bilder
machen?
Küstenbewohner
Norbert Krawiec
Begriffserklärungen:
Strandgut (Treibgut) ist die von einem gescheiterten,
gestrandeten oder sonst verunglückten Schiff geretteten
Güter und Schiffstrümmer.
Dabei
wird unterschieden zwischen Strandgut im engeren Sinn,
den bei einer Seenot geborgenen Gegenständen; Seeauswurf,
Gegenständen, welche außer dem Fall einer
Seenot von der See auf den Strand geworfen werden; Strandtrift
(strandtriftigem Gut), Gegenständen, die von der
See gegen den Strand getrieben und vom Strand aus geborgen
wurden; Wrackgut, versunkenen Schiffstrümmern oder
sonstigen Gegenständen, die vom Meeresgrund heraufgebracht
sind, und Seetrift (seetriftigem Gut), von welchem man
dann spricht, wenn ein verlassenes Schiff oder sonstige
besitzlos gewordene Gegenstände, in offener See
treibend, von einem Fahrzeug geborgen werden.
Rechtliches
um 1888
Alles Strandgut ist an den Empfangsberechtigten gegen
Bezahlung der Bergungskosten herauszugeben. Die Ermittelung
des Empfangsberechtigten ist nach der deutschen Strandungsordnung
vom 17. Mai 1874 Sache der Strandämter. Ist der
Empfangsberechtigte auch durch das Aufgebotsverfahren
nicht zu ermitteln, so werden Gegenstände, welche
in Seenot vom Strand aus geborgen sind, desgleichen
Seeauswurf und strandtriftiges Gut dem Landesfiskus,
versunkenes und seetriftiges Gut aber dem Berger überwiesen.
Die Höhe der Bergungskosten richtet sich nach den
Bestimmungen des deutschen, sind frei vom Eingangszoll.
(Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Strandgut)
Das
OSPAR-Pilotprojekt
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In
einem zweiten Vorhaben, das im
Rahmen von OSPAR (Oslo-Paris
Kommission; Vereinbarung zum
Schutz des Nordostatlantik) als Pilotprojekt
läuft, wird seit
01.03.2002 an fünf Kontrollstrecken
von Sylt bis Juist die Zusammensetzung
und Menge des angeschwemmten
Mülls erfasst und
ausgewertet. |
Hintergrund
dieser Homepage
Von der Idee bis zur Veröffentlichung dieser Homepage
sind keine vier Stunden vergangen. Ich war selbst überrascht
das gesammte Bildmaterial in nur knapp 1 Stunde auf
"Chip" bannen zu können. Natürlich
ist der Küstenabschnitt an dem diese Bilder aufgenommen
wurden kein Touristenstrand und selbstverständlich
sind die Bilder nach einem Sturm 2005 aufgenommen worden.
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